Interview mit Gil Breth (CTO)

Gil Breth, CTO, entrafin GmbH

Die ersten 100 Tage als entrafin’s CTO

Im Interview mit Gil Breth

Gil Breth, CTO, entrafin GmbH
Gil Breth, CTO, entrafin GmbH

Gil BrethDiplom-Wirtschaftsinformatiker, spezialisiert auf die Bereiche Digital-Business und Software Engenieering – ist Chief Technical Officer (CTO) der entrafin GmbH. In der Vergangenheit war er Co-Founder des Tech Hub Europe, IT-Berater und Gründer der netSTART Systems. Nun trägt Gil Breth die Unternehmensvision der entrafin GmbH in die IT-Struktur. Neben der technologischen Ausrichtung kümmert er sich um die Produkt-Entwicklung und das Digitale Business Development des Unternehmens.

Wie kam es dazu, dass du CTO bei entrafin geworden bist? Schließlich pendelst du täglich zwischen dem Ruhrgebiet und Köln. Wie passt das in deine Work-Life-Balance?

Nach 7 Jahren als geschäftsführender Gesellschafter habe ich den Entschluss gefasst nochmal etwas anderes machen zu wollen. Über mein persönliches Netzwerk habe ich erfahren, dass entrafin einen neuen CTO sucht. Mein beruflicher Mittelpunkt lag schon immer in Köln, deshalb war die Strecke für mich nicht neu. Wichtiger als die Fahrtstrecke ist für mich vielmehr die Vision des Unternehmens und das Team. Und beides hat mich schon beim ersten Kennenlernen überzeugt.

Die Zeit im Auto versuche ich so gut wie möglich zu nutzen, z.B. zur Vor- und Nachbereitung meines Tages. So gehe ich meine ToDos durch und fasse abends nochmal nach, welche Aufgaben noch offen sind. Manchmal nutze ich die Fahrzeit aber auch um Freunde und Familie mit einem spontanen Anruf zu überraschen oder um Podcasts zu hören. Somit lässt sich diese eigentlich tote Zeit gut nutzen. Zudem haben wir eine sehr angenehme Home-Office Regelung, die es mir erlaubt, die Fahrzeit auf ein Minimum zu reduzieren.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Die erste Stunde des Tages reserviere ich in der Regel für E-Mails und Nachrichten. Zunächst verschaffe mir einen Überblick über die wichtigsten Themen. Die Herausforderung dabei ist es, zu unterscheiden was wirklich wichtig ist. Dabei gehe ich immer nach dem gleichen Schema vor. Ich teile meine Themen in wichtig, später, abzugeben und unwichtig ein. Wichtiges wird sofort erledigt, idealerweise noch am gleichen Tag. Aufgaben, die mehr Zeit benötigen, werden mit einer Deadline versehen und später erledigt. Themen, die ich gut abgeben kann, leite ich an andere Teammitglieder weiter. Unwichtiges wird sofort verworfen. 

Anschließend stimme ich mich mit unseren verschiedenen Teams ab, wo wir in unserer Agenda für die jeweiligen Projekte stehen und welche Herausforderungen wir aktuell meistern müssen. Danach entscheide ich, wo ich am besten unterstützen kann, damit die Teams ihre Ziele erreichen.

Und womit beschäftigt sich ein CTO in seiner Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich größtenteils mit meiner Familie. Hier verbringe ich so viel Zeit wie möglich mit unserem Nachwuchs, der aktuell Fußballspielen für sich entdeckt hat. Und wenn ich nicht gerade kicke, stehen Spieleabende mit Freunden und Familie auf dem Plan. Natürlich, um das Klischee des Techies zu erfüllen, bastle ich zurzeit noch an diversen SmartHome Projekten.

Welche Ziele hast du dir für die ersten 100 Tage gesetzt? Welche hast du erreicht?

Ausgehend von meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Start- und Grown-ups hatte ich bereits im Vorfeld eine Vorstellung davon, wo sich das Unternehmen in seinem Lebenszyklus befindet und welche Themen als Nächstes anstehen werden. Somit habe ich die ersten Tage mit einer Inventarisierung des Unternehmens verbracht. Dabei ist mein Ziel, sich mit allen Bereichen so viel wie möglich auszutauschen. Darüber hinaus habe ich auch an Kundengesprächen teilgenommen, um die Themen und Anforderungen unserer Kunden besser zu verstehen. Ich habe mir die wichtigsten Prozesse und Abläufe erläutern lassen und welche Ideen zurzeit (noch) in den Schubladen liegen. Anschließend habe ich mir ein Big Picture des Unternehmens gemacht. Daraus habe ich die Bedarfe und Ziele abgeleitet und begonnen digitale Lösungen aufzuzeigen, die bei der Erfüllung dieser helfen können. Dabei ist es mir sehr wichtig, sich nicht aus der Perspektive der Technik den Problemstellungen anzunähern.

Welche Ziele stecken noch in der Pipeline?

Im Ergebnis hat sich damit nach den ersten 100 Tagen eine Pipeline an Projekten und Initiativen ergeben, die es jetzt abzuarbeiten gilt. Und es steckt im Moment einiges in unserer Pipeline. Das beginnt bei kleinen Verbesserungen in unseren Kernanwendungen, von denen unsere Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren, bis hin zu neuen Projekten, die unsere Prozesse z.B. durch den Einsatz von Machine Learning verbessern. Sowie die Einführungen neuer Anwendungen, die unsere Daten noch besser miteinander verknüpfen, um daraus neue Produkte und Services für unsere Kunden abzuleiten.

Warum arbeitest du in einem FinTech und welche Herausforderungen gibt es hier aktuell?

Für mich war es in erster Linie wichtig, ein Unternehmen zu finden, das den Status quo kritisch hinterfragt und sein Geschäftsmodell immer wieder auf den Prüfstand stellt. Bei einigen (größeren) Unternehmen vermisse ich dies zurzeit leider schmerzlich. Dort steht eher Bestandsbewahrung auf der Tagesordnung. 

Allerdings muss ich zugeben, dass entrafin kein FinTech im klassischen Sinne ist. Das Team, das ich hier gefunden habe, ist geprägt von langjähriger Erfahrung. So war ich z.B. positiv überrascht, dass es in den ersten Gesprächen nicht um Blockchain und Künstliche Intelligenz ging. Sondern viel mehr darum, welche Herausforderungen im Markt existieren und die kritische Frage, welches Thema und welchen Hype man ernsthaft nachverfolgen sollte.

Und welche Themen sind das, vielleicht KI, Blockchain, Skalierbarkeit, um nur ein paar der Buzzwords zu nennen?

Darüber möchte ich an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten, aber wir befassen uns sehr intensiv mit den Themen Machine Learning und Blockchain. Im Bereich Machine Learning sind wir aufgrund des Datenbestands, über den wir mittlerweile verfügen, in der Position interessante Erkenntnisse abzuleiten und diese direkt in unsere Produkte und Services einfließen zu lassen. Die Blockchain ist ein ganz anderes Thema. Wir haben für uns den ein oder anderen Anwendungsfall identifiziert, für den wir uns eine blockchain-basierte Lösung sehr gut vorstellen können. Hier wägen wir allerdings gegen bereits vorhandene Lösungen im Markt ab und da muss sich noch zeigen, ob eine Blockchain-Lösung schneller, günstiger oder zuverlässiger ist. So viel sei verraten, was ich hier bereits sehe, lässt mich sehr zuversichtlich sein mit Blick auf das, was wir zukünftig in diesem Bereich noch machen werden.

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EINKAUFSFINANZIERUNG VS. FACTORING

Warentransport entrafin

EINKAUFSFINANZIERUNG IST NICHT FACTORING

Warentransport entrafin
Warentransport entrafin

Unterschiede. Vorteile. Möglichkeiten.

„Einkaufsfinanzierung? Das ist doch so etwas wie Factoring“, hört man nicht selten, besonders in mittelständischen Unternehmen. Doch es gibt zwischen beiden Finanzierungsmodellen deutliche Unterschiede. Gemeinsam dienen sie dazu, die Liquidität in Ihrem Unternehmen zu steigern, um hierüber ungenutzte Chancen zu realisieren und Möglichkeiten für Wachstum zu schaffen. Sogar eine kombinierte Finanzierungsstrategie, die sowohl Einkaufsfinanzierung, als auch Factoring nutzt, ist in den meisten Fällen vorteilhaft für Unternehmen.

FACTORING

Schneller Liquiditätszufluss mit optionalen Zusatzleistungen

Factoring ist eine bereits gut etablierte Finanzierungsalternative für mittelständische Unternehmen. Beim Factoring verkauft Ihr Unternehmen seine Rechnungen an den Factor und erhält dafür üblicherweise 80-90% des Rechnungsbetrages als sofortige Zahlung, den Rest, nachdem Ihr Kunde den Rechnungsbetrag an den Factor überwiesen hat.

Optional kann beim Factoring zusätzlich das Forderungsmanagement übertragen werden. Der buchhalterische Aufwand für Tätigkeiten wie Zahlungseingangskontrolle oder -zuordnung, Mahnwesen etc. reduziert sich dadurch deutlich. Einziger Wehrmutstropfen: Etwaige Überfälligkeiten werden durch den Factor eher unpersönlich behandelt, was bei langjährigen Kundenbeziehungen ggf. zu Verstimmungen führen kann.

Für die Finanzierung berechnet ein Factor einen Factoringzins, der sich auf die finanzierten Rechnungsbeträge bezieht, und der auf Jahresbasis üblicherweise zwischen 1,5% und 4,0% liegt. Darüber hinaus berechnet ein Factor die sog. Factoringgebühr, die sich normalerweise auf 0,25 bis 0,5% des jeweiligen Rechnungsbetrages beläuft.

EINKAUFSFINANZIERUNG

Finanzierung für Ihre Wertschöpfung

Während das Factoring erst greift, nachdem die Wertschöpfung vollzogen und die Rechnung an Ihren Kunden geschrieben wurde, setzt die Einkaufsfinanzierung wesentlich früher an: hier werden die zur Wertschöpfung benötigten Waren finanziert.

Dabei fungiert der Einkaufsfinanzierer als Zwischenhändler: er kauft die benötigten Waren auf eigenen Namen und eigene Rechnung von Ihrem Lieferanten und veräußert diese Waren mit einem verlängerten Zahlungsziel von typischerweise 120 Tagen an Sie weiter.

Dieses verlängerte Zahlungsziel können Sie nutzen, um die Waren zu verarbeiten und Ihre Produkte zu fertigen, mithin Ihre Wertschöpfung zu betreiben. Darüber hinaus eröffnet Ihnen die Einkaufsfinanzierung nicht selten die Möglichkeit, größere Mengen zu günstigeren Konditionen zu beziehen bzw. internationale Importe schnell und einfach für die Dauer des Imports zu finanzieren. Ein weiterer Clou: Ihr Lieferant erhält vom Einkaufsfinanzierer den Kaufpreis für bezogenen Waren sofort. Lästige Diskussionen um Zahlungsziele entfallen damit komplett, die Lieferantenbeziehung wird deutlich verbessert und gestärkt.

Für die Einkaufsfinanzierung berechnet der Zwischenhändler eine Handelsmarge, die sich in einer Größenordnung von 2-3% des Warenwertes für den Finanzierungszeitraum von 120 Tagen bewegen sollte.

Beide Finanzierungsprodukte bieten somit gerade für mittelständische Unternehmen Vorteile in  der Finanzierung ihres Umlaufvermögens. Hinzu kommt, dass sie auch kombiniert sehr sinnvoll eingesetzt werden können: während Factoring dafür sorgt, dass zukünftige Liquidität schon heute zufließt sorgt die Einkaufsfinanzierung dafür, dass Liquidität für den Zeitraum der Wertschöpfung gar nicht erst abfließt.

Ob einzeln oder kombiniert eingesetzt: zusätzliche Liquidität bedeutet Realisierung bis dato ungenutzter Chancen und Raum für Wachstum; somit zwei Themen, die für den deutschen Mittelstand immer im Fokus stehen.

Das Besondere an einer entrafin Einkaufsfinanzierung ist die schnelle und sehr einfache Abwicklung über ein digitales Handelssystem. Somit sind Sie mit Ihren Finanzierungen unabhängig von Öffnungs- und Sprechzeiten und integrieren diese Wachstumschance absolut unkompliziert und schnell in Ihre Prozesse.

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NEU: Bio-Zertifizierung für entrafin

entrafin Einkaufsfinanzierung mit Bio-Zertifizierung

entrafin Einkaufsfinanzierung mit Bio-Siegel

entrafin Einkaufsfinanzierung mit Bio-Zertifizierung
entrafin Einkaufsfinanzierung mit Bio-Zertifizierung

Köln, 03.04.2019

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen gesunden Lebensstil, kaufen gesunde und nachhaltige Produkte und sind bereit hierfür mehr zu bezahlen. Der Biomarkt boomt und wächst weiter. Für den Handel wird die Nachverfolgung der Produktherkunft und eine Bio-Zertifizierung immer wichtiger. Eine Zwischenfinanzierung ohne Zertifizierung lässt Ihren Bio-Status erlöschen. Durch die Bio-Zertifizierung der entrafin Einkaufsfinanzierung bleibt Ihr Bio-Status bestehen.

Markttrends und Entwicklung

Der Trend ist deutlich zu erkennen, der Biomarkt wächst. 2017 konnten erstmals über 10 Milliarden Euro im Bereich der Biolebensmittel erwirtschaftet werden und die Kurve zeigt weiter steil nach oben. Erwartet wird für das nächste Jahr ein Wachstum von circa 6%. Dieses Bild zeigt sich auch deutlich in unserem Alltag. Neben Biomärkten und Reformhäusern begegnen uns Bio-Produkte inzwischen auch in Supermärkten und sogar Discounter, die vom Trend profitieren wollen und biozertifizierte Produkte anbieten. Auch reine Bio-Restaurants sind keine Seltenheit mehr.

Der wahre Treiber dieses Trends ist der Verbraucher. Er verlangt nach mehr ökologisch angebauten Lebensmitteln, da ein gesunderer Lebensstil immer wichtiger und hipper wird. Aus diesem Grund wächst nicht nur der Bio- Lebensmittelbereich, sondern auch der Parfüm- und Kosmetikeinzelhandel stellt immer mehr auf biologische und nachhaltige Produkte um.

Kontrollen von Produktherkunft und Zwischenstationen

In all diesen Branchen ist die Nachverfolgung der Produktherkunft und der Zwischenstationen sehr wichtig. Diese muss dokumentiert und kontrolliert werden. Bioprodukte dürfen nur von zertifizierten Unternehmen weiter gehandelt werden – sonst verlieren Sie ihren Bio-Status. Über einen Zertifizierungspartner wird deshalb jährlich eine Kontrolle der Ein- und Ausgänge der Bio-Waren durchgeführt. So wird sichergestellt, dass in der Wertschöpfungskette auch nur so viel Bio-Waren verkauft werden, wie auch tatsächlich produziert wurden.

DE-ÖKO-006
DE-ÖKO-006

Mit einer entrafin Einkaufsfinanzierung ist auch der Einkauf von Biowaren kein Hindernis. Durch die Zertifizierung der ABCert können Sie Ihre Produkte über entrafin mit verlängertem Zahlungsziel einkaufen und dadurch Ihre Produktion und Vertrieb von Bio-Produkten weiter ausbauen. Wir unterstützen Sie bei Ihrem Unternehmenswachstum.

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Schlafteam GmbH

Erfolgreiche, mittelständische Unternehmen

– Schlafteam GmbH –

Im Interview:

Schlafteam GmbH

Schlafteam GmbH zaubert hochwertige Massivholzbetten und passende Massivholzmöbel fürs Schlafzimmer, ganz nach dem Motto „Design trifft Natur“. Die Hölzer stammen aus nachhaltig geführten Wäldern, gefertigt wird von Hand in der eigenen Schreinerei in Oberfranken und das bereits seit 1887.

Was macht Ihr Unternehmen einzigartig?

Wir sind ein Familienunternehmen, darauf sind wir besonders stolz. Denn seit fünf Generationen ist unser Betrieb in der Hand der Familie Holhut. Um genau zu sein – seit dem Jahr 1887. Seitdem stellen wir Möbel in höchster Qualität am Rande des Naturparks Frankenwald in Nordbayern her.

Heute führen Vater und Tochter das Unternehmen mit 28 Mitarbeitern. Peter Holhut entwirft, entwickelt und konstruiert alle Schlafteam-Möbelstücke. Sein Ziel: Natürlich biologische und zeitlose Möbel. In jedem Möbelstück steckt sein Herzblut und seine Leidenschaft für Holz und Design.

Seine Tochter Yvonne Holhut ist die Geschäftsführerin und stets darum bemüht das Unternehmen zum Wohle ihrer Kunden weiter zu entwickeln. Sie ist für Sales, Marketing und Business Development zuständig. Ihr Unternehmen soll sich kundenorientiert für die Zukunft stark machen. Dazu gehört für Sie besonders Nachhaltigkeit und biologische Qualität.

Die Konkurrenz auf dem Markt für Betten und Matratzen ist groß. Was macht Ihre Betten so besonders? Welche Innovationen sind bei einem so klassischen Produkt überhaupt möglich?

Unsere Werkstätten befinden sich auf über 7.000 Quadratmetern in Kupferberg/Nordbayern. Hier werden alle Möbelstücke von Schlafteam hergestellt. Vom Entwurf bis hin zur kompletten Fertigung ist alles Made in Germany.

Außerdem haben wir in unsere Räumlichkeiten einen Showroom für unsere Kunden eingerichtet. Hier können Sie auf über 250 qm alle Möbel live testen, begutachten und Probeliegen.

Eine ökologische und nachhaltige Unternehmenskultur ist Ihnen sehr wichtig. In wie fern wirkt sich das auf die Strukturen und Prozesse im Unternehmen aus?

Wir lieben Holz –

  • Wir verarbeitet nur sortenreine Rohstoffe, die sich jederzeit wieder in den Kreislauf der Natur zurückführen lassen.
  • Wir verwenden vorwiegend nachwachsende bzw. recycelbare Rohstoffe unter Berücksichtigung der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit.  
  • Für unsere Waren verwenden wir ausschließlich natürliche Produkte, diese wählen wir nach besonders strengen, eigenen Vorgaben aus.
  • Wir verarbeiten nur zertifiziertes Holz. Unsere Zirbe stammt aus Österreich. Wir kooperieren nur mit Sägewerken, die eine nachhaltige Forstwirtschaft garantieren. Das wird stichprobenartig kontrolliert. Schon beim Design der Möbel achten wir auf einen möglichst effizienten Materialverbrauch.
  • Bevor das Holz in die Produktion kommt, wird es zudem auf Radioaktivität hin untersucht.
  • Wir legen größten Wert darauf, dass die Hölzer frei von Pestiziden und Schadstoffen sind. Im eigenen Werk in Kupferberg/Nordbayern werden sie formaldehydfrei zu verzugsarmen, stabilen Platten verarbeitet. Veredelt werden sie nur mit eigenem Naturöl laut dem Schlafteam-Reinheitsgebot.
  • Ohne Lacke, Beizen oder sonstige chemische Inhaltsstoffe bleibt das Holz frei von Giftstoffen und behält seine hervorragenden Eigenschaften: es nimmt Feuchtigkeit auf, gibt sie langsam wieder ab und sorgt auf diese Weise für ein angenehmes und gesundes Raumklima.
  • Wir wählen überwiegend Naturmaterialien, sofern die Funktionalität gewährleistet.
  • Wir verwenden Hilfsstoffe, die auf natürlicher Basis hergestellt wurden und keine Problemstoffe beinhalten.
  • Wir gehen sehr bewusst und schonend mit diesen wertvollen Ressourcen um.
  • Schlafteam selbst bemüht sich um eine „reine Produktion“. Also darum, den betrieblichen Energieeinsatz zu optimieren und Wasserverbrauch und Abfall zu minimieren. Wir nutzen die anfallenden Holzspäne aus der Produktion zur Wärmegewinnung und erzeugen auf unseren großen Dachflächen Solarstrom.

Wir lieben Holz, daher kommt an unsere Massivholzmöbel nur natürliches Pflegeöl. Das schützt das Holz unserer Möbel und verleiht ihm einen eleganten, matten Glanz. Denn wir möchten Holz nicht unter einer Schicht Lack verstecken, sondern offen seine Lebensspuren zeigen.

Konsequent natürlich bis zum Schluss: Wir behandeln die Oberfläche unserer Holzmöbel mit Pflegeöl, das wir selbst mit einem Hersteller aus unserer Region entwickelt haben: der Marienölmühle aus Marktleugast. Das Öl besteht aus natürlichem Leinöl aus Nordbayern und mineralischen Pigmenten. Unsere Holzpflegeöl duftet daher angenehm, ist lösemittelfrei und gibt keine giftigen Dämpfe ab. Es wird von uns selbst gemischt und abgefüllt.

Welche Meilensteine in der Entwicklung der Schlafteam GmbH waren besonders entscheidend auf dem Weg zum heutigen, sehr erfolgreichen Unternehmen?

Schlafteam GmbH

Wir waren früher Zulieferer des Betteneinzelhandels. Seit 2017 haben wir einen eigenen Internetshop (www.schlafteam.de) der uns viel mehr Möglichkeiten gibt und von Jahr zu Jahr wächst, das war bis dato der wichtigste Meilenstein in unserem Unternehmen.

Welchen Herausforderungen mussten Sie sich stellen und welche Tipps und Learnings haben Sie daraus mitnehmen können?

Die größte Herausforderung bisher war das Umdenken und die Erstellung des Internetshops.

Dies ging so weit, dass wir uns sogar ein eigenes Fotostudio mit einer Fotografin zugelegt haben, um besser und schneller agieren zu können.

Sie fertigen neben den Standards auch individuell nach Maß. In wie weit sind dann digitalisierte bzw. automatisierte Prozesse möglich? Und wohin wird die Entwicklung hier in Zukunft gehen?

Durch den Einsatz von 5achsigen CNC-fräsmaschinen machen wir es möglich: Ihr Traumbett ganz nach Ihren Wünschen. Zeigen Sie uns Ihre Ideen, Ihre Skizzen oder Inspirationsfotos.

In enger Zusammenarbeit mit Ihnen fertigen wir Ihr Wunschbett. Dabei gehen wir auch gerne auf Sonderfarben oder individuelle Beiztöne ein. Außerdem fertigen wir für Sie natürlich auch Betten in Übermaß – zum Beispiel als Familienbett – oder nach Feng-Shui-Maßen. Sie können bei uns auch metallfreie Schränke und Kommoden bekommen, teilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit, wir kümmern uns darum.

Innerhalb der vergangenen Jahre haben Sie einen gut funktionierenden ECommerce geschaffen. Welche Schritte waren hierfür entscheidend?

Ausschlaggebend war unser Internetshop, da hier alles perfekt abgestimmt sein muss, um optimalen Kundenservice bieten zu können.

Wie hat sich Ihre entrafin Einkaufsfinanzierung auf Ihr Wachstum ausgewirkt?

Die entrafin Einkaufsfinanzierung hilft uns dabei günstigere Preise bei unseren Lieferanten zu bekommen, was zur Folge hat, dass wir mehr Geld in die Werbung stecken können, dies wiederrum erhöht unseren Auftragseingang und somit ist die genau der richtige Weg.

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2.PLATZ BEIM KÖLNER UNTERNEHMERPREIS

2.PLATZ BEIM KÖLNER UNTERNEHMERPREIS

Verliehen vom Wirtschaftsclub Köln

Christoph Bauer, entrafin Gründer und Geschäftsführer beim Kölner Unternehmerpreis

Köln, 18.06.2019

Der Wirtschaftsclub Köln lud auch 2019 zur Verleihung des renommierten Kölner Unternehmerpreises ein. Der Preis zeichnet jene Unternehmen aus, die regional und standortgebunden, sozial, zukunftsfähig und natürlich wirtschaftlich erfolgreich sind. entrafin gewann mit der digitalen Einkaufsfinanzierung für mittelständische Unternehmen den 2. Preis.

Verleihung des Kölner Unternehmerpreises

„Zum 12. Mal jährt sich die Verleihung des Kölner Unternehmerpreises, welcher am 18. Juni 2019 durch den Präsidenten der IHK Köln, Prof. Dr. Werner Görg, verliehen wurde. Die Auswahl der Finalisten ist wieder bezeichnend für die Vielfalt der Kölner Unternehmerschaft,“ schreibt das Magazin des Wirtschaftsclubs Köln, „Besonderes Augenmerk wird auf die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen gelegt.“

Als Bewertungskriterien galten außerdem die Verbundenheit des Unternehmens mit Köln, innovative neue Produkte oder Dienstleistungen, verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen, sowie nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortliches Handeln. Zudem wurde beurteilt, ob sich die Unternehmen den Herausforderungen der digitalen Zukunft stellen.

Preisträger des Kölner Unternehmerpreises 2019

Unter namenhaften Gästen, wie Prof. Dr. Ulrich Daldrup, Professor der TH Köln und Prof. Dr. Heribert Hirte, MdB und Professor für Handels- und Gesellschaftsrecht,  nahm entrafin, vertreten durch Gründer und Geschäftsführer Christoph Bauer, von Prof. Dr. Werner Görg im Radisson Blu Köln dankend den 2. Platz entgegen. „entrafin bietet für ein Finanzierungsproblem im Mittelstand die richtige Lösung zur richtigen Zeit“, lobt der Wirtschaftsclub Köln unter Vorsitz von Marc E. Kurtenbach und Christian Kerner.

Preisverleihung durch Prof. Dr. Werner Görg, Kölner Unternehmerpreis 2019

entrafin finanziert Einkäufe von mittelständischen Unternehmen, indem es Ihnen ein verlängertes Zahlungsziel von 120 Tagen einräumt. Hierzu kauft das Fintech-Unternehmen die benötigten Waren vom Lieferanten, begleicht dessen Rechnung und verkauft die Waren mit verlängertem Zahlungsziel an das einkaufende Unternehmen weiter.  Die Finanzierungssummen liegen dabei zwischen 30-500 T EUR.

Mehr im Kölner Stadtanzeiger unter: https://www.ksta.de/wirtschaft/unternehmerpreis-fuer-comevis-der-wirtschaftsclub-koeln-hat-erneut-vier-firmen-geehrt-32739770

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SPORER PCS GMBH

Erfolgreiche, mittelständische Unternehmen

– SPORER PCS GmbH –

Im Interview:

Sporer PCS GmbH

Sporer PCS GmbH ist Entwickler und Hersteller von Systemen für die industrielle Teile-Reinigung mit einem Standort in 08606 Mühlental, Sachsen, Nahe der BAB 72. Mit aktuell 31 Mitarbeiter, 3,5 Mio. € Umsatz/a und einer Exportquote von ca. 45 % gehört Sporer PCS GmbH zu den wichtigsten Unternehmen der Region und einem wichtigen Lieferanten in der Automobil-Industrie.

Was macht ihr Unternehmen einzigartig?

Unsere Fertigungstiefe beträgt 95%. Dadurch sind wir in der Lage, die Anlagen kundenspezifisch zu entwickeln und zu produzieren. Wir verstehen uns als dienstleistungsorientierter Problemlöser in allen Bereichen der industriellen Teile-Reinigung, auch oder vor allem auch nach der Lieferung der Anlagen. Als mittelständisches Unternehmen versuchen wir, die Probleme unserer Kunden zu unseren zu machen und zu lösen.

Wie unterscheidet sich der Unternehmensalltag in einem Familienunternehmen von einem fremdgeführten Unternehmen?

Unser wertvollstes Kapital sind unsere Mitarbeiter. Als familiengeführtes Unternehmen sind wir in großem Maße in das Leben der Mitarbeiter und ihren Sorgen und Nöten, aber auch Freuden eingebunden.  Daher ist es manchmal leichter, die Mitarbeiter in zielorientierte Maßnahmen einzubinden, aber auch schwerer, z.B. disziplinarische Vorgänge zu bearbeiten.

Sie haben das Unternehmen Sporer PCS GmbH als Kleinunternehmen gekauft und zu einem wichtigen Lieferanten in der Automobil-Industrie entwickelt. Wie haben Sie das geschafft und was ist Ihr Geheimnis für ein solches Unternehmenswachstum?

Der Aufbau moderner Vertriebsstrukturen war und ist essentiell für das weitere Wachstum des Unternehmens. Wir haben von Anfang an auf die Einführung moderner Technologien und die Zusammenarbeit mit Partnern, z.B. dem Fraunhofer Institut, gesetzt.  Von Vorteil war sicher auch unsere Regionalität im „Automobilland“ Südwestsachsen und Nordbayern.

Warum haben Sie sich dafür entschieden die Sporer PCS GmbH zu kaufen? Welches Potenzial haben Sie im Unternehmen und speziell in der industriellen Reinigungsbranche gesehen?

Sporer PCS GmbH

Vorab: Wir haben nicht die Sporer PCS GmbH gekauft, sondern die Assets der Sporer Maschinenbau GmbH. Den Namen Sporer haben wir behalten, da dieser als eingetragenes Warenzeichen auf dem Markt bekannt war. Wir hatten erkannt, dass die Teilereinigung im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Mitarbeiter hatten große Erfahrung im Bau von Maschinen aus Edelstahl und in den Vorgesprächen wurde uns von diesen signalisiert, dass sie auch weiterhin im Unternehmen tätig sein wollen.

Einen gewissen Charme hatte sicher auch die Tatsache, dass sich das Unternehmen nur wenige Kilometer von unserem Wohnort befindet.

Als integriertes Familienunternehmen in einer eher ländlichen Region. Welche Bedeutung hat Ihr Unternehmen für die Region und welche Vorteile bietet ein solcher ländlicher Standort?

Als Unternehmen sind wir sicherlich mit der Region verbunden und unterstützen auch diverse Projekte. Sofern möglich, rekrutieren wir unsere Zulieferer auch aus regionalen Unternehmen. Der größte Vorteil unseres Standorts ist, dass noch sehr viel Platz für eine Erweiterung des Unternehmens vorhanden ist und dass wir als Arbeitgeber für die Bewohner der ländlichen Orte attraktiv sind, da man quasi „in Hausschuhen“ den Arbeitsplatz erreicht.

In wie weit hat die Digitalisierung Ihr Unternehmen beeinflusst? Welche Investitionen tätigen Sie aktuelle und in Zukunft in Digitalisierung?

Nach der Übernahme haben wir sofort in die Errichtung eines modernen Systems aus CAD und ERP investiert, welches die Konstruktion bis zur Lagerhaltung durchgängig abbildet. Dieses System wird permanent weiterentwickelt und evtl. neuen Gegebenheiten angepasst. Im Endeffekt ist es uns z.B. möglich, auf „Knopfdruck“ eine Nachkalkulation auszuführen. Bei der Erzeugnis-Entwicklung haben wir konsequent den Fokus auf den Einsatz neuester Technologien bei der Steuerung der Maschinen und der Sensorik gelegt. Unsere Anlagen sind in der Lage, mit den anderen Komponenten einer Fertigungslinie zu kommunizieren. Ebenso ist die ständige Nachverfolgbarkeit der gereinigten Bauteile und die Erfassung der Reinigungsparameter ein Thema.

Warum würden Sie die entrafin Einkaufsfinanzierung anderen mittelständischen Unternehmen weiterempfehlen?

Für ein mittelständisches Unternehmen im Sondermaschinenbau sind die doch mehrmonatlichen Zeiten vom Einkauf der Komponenten, Dienstleistungen usw. bis zum Geldeingang vom Kunden ein Thema. Die Zusammenarbeit mit entrafin sichert die dafür notwendige Liquidität und ist daher ein sehr sinnvoller Baustein der Unternehmensfinanzierung. Besonders positiv sind dabei der digitale, schnelle und einfache Ablauf eines Einkaufsvorgangs.

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BankingClub Fachkongress Firmenkundentag 2019

DIGITAL TRADE FINANCE

Christoph Bauer, Gründer und Geschäftsführer

Köln, 07.02.2019

Zum ersten Mal lud der BANKINGCLUB in diesem Jahr zum Fachkongress Firmenkundentag 2019 nach Köln ein. Gemeinsam mit Frauke Kempken, entrafin’s Head of Sales Köln, hielt entrafin Gründer und Geschäftsführer Christoph Bauer einen Vortrag zum Thema „Digital Trade Finance im Finanzierungsmix für KMU“ mit anschließender Q&A Session.

Finanzierungsstruktur mittelständischer Unternehmen

Finanzierungen sind häufig dominiert von langen Verhandlungen und umständlichen, bürokratischen Abläufen. Auch Banken haben dies erkannt, können aber die sich durch die Digitalisierung ergebenden Bedürfnisse der Unternehmen noch nicht vollständig abdecken.

„Es bleibt eine Lücke im Finanzierungsmix für mittelständische Unternehmen“, so die These von Christoph Bauer. „Daher muss die Finanzierungsstruktur um eine einfach verfügbare Option für Finanzierungsbeträge von € 20.000 – 300.000 erweitert werden, denn das sind die Summen, die mittelständische Unternehmen oftmals unbürokratisch und kurzfristig benötigen.“

Wachstumschancen durch alternative Finanzierungen

Christoph Bauer (li.), Frauke Kempken (mittig), Head of Sales Köln

Eine solche Lücke im Finanzierungsmix lässt sich üblicherweise durch eine Einkaufsfinanzierung schnell und einfach schließen.

Hierdurch bietet sich für mittelständische Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Spitzen- und Projektgeschäfte zu realisieren, sondern vor allem Wachstumspotenziale auszuschöpfen und größere Mengen einzukaufen.

Markterprobtes und digitales Produkt

„In den letzten drei Jahren haben wir ein nachweislich ausgereiftes Produkt entwickelt, digitalisiert & implementiert, um diese Lücke für den deutschen Mittelstand zu schließen“, so Christoph Bauer. „Mit unserem vollständig digitalen Handelsportal zur Einkaufsfinanzierung, einem markterprobten Scoring- und Ratingmodell, einer API-Schnittstelle zur Anbindung von Partnern und anderen Handelsplattformen, sowie nicht zuletzt mit einem erfahrenen Team aus KMU- und Finanzexperten ist entrafin ein zuverlässiger Partner im Bereich der Einkaufsfinanzierungen.“

Dabei kauft entrafin die Waren vom Lieferanten und verkauft diese an den Abnehmer weiter. Hierbei verlängert sich das Zahlungsziel für den Abnehmer auf 120 Tage, während der Lieferant die Kaufpreiszahlung umgehend erhält.

„Unsere Kunden freuen sich über einfache Abläufe, kurze Kommunikationswege und die Möglichkeit, ihren Wareneinkauf erst zu bezahlen, wenn auch ihr Kunde bezahlt hat. Die hohe Kundenzufriedenheit und langfristigen Geschäftsbeziehungen motivieren uns täglich“, berichtet Frauke Kempken aus dem Vertriebsalltag.

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1. PLATZ BEIM DEUTSCHEN EXZELLENZPREIS

Kategorie “Start-ups – Dienstleistungen Finanzen”

Dr. Stefan Fenner, Gründer & Geschäftsführer entrafin; Martina Palte, VoBa-Vorstand

Frankfurt, 24.01.2019

Zum zweiten Mal wird der Deutsche Exzellenzpreis von den Initiatoren „Deutsches Institut für Service-Qualität“, „DUB UNTERNEHMER-Magazin“, dem Nachrichtensender n-tv und 20 Jury-Mitgliedern verliehen. Unter den Jury-Mitgliedern finden sich unter anderem Ministerpräsident und Bundesminister a.D. Wolfgang Clement sowie Journalist und Fernsehmoderator Heiner Bremer. Die Nominierten, eine bunte Mischung aus Start-ups und Großunternehmen wie Daimler, DPD oder Microsoft, trafen sich zur Preisverleihungs-Gala am Abend.

„Allein die Nominierung in der Kategorie Dienstleistungen Finanzen ehrte uns als junges Unternehmen bereits“, so Dr. Stefan Fenner, Gründer und Geschäftsführer von entrafin. „Die Ehrung mit dem 1.Platz als Start-up zeigt uns, dass wir nicht nur unsere Kunden zufrieden stellen, sondern auch die Trends am Markt treffen. Das freut uns sehr.“

Clevere Einkaufsfinanzierung schafft dem Mittelstand Raum für Wachstum

Als Anbieter für digitale Finanzierungsmodelle bietet entrafin eine Einkaufsfinanzierung, die schneller, einfacher und günstiger funktioniert und Mittelständlern damit mehr Raum für Wachstum eröffnet. Abnehmer profitieren bei der Rückzahlung von einem erweiterten Spielraum von vier Monaten und Lieferanten von der Zahlungssicherheit. Oft knapp kalkulierten KMUs schafft dieser Spielraum ein zusätzliches Wachstumspotenzial.

„Die Auszeichnung mit dem 1.Platz als Dienstleister im Finanzsektor zeigt uns einmal mehr, dass wir einen Nerv treffen und ihn innovativ angehen. Besonders in unserer aktuellen Wachstumsphase motiviert eine solche Ehrung das gesamte Team“, freute sich auch Christoph Bauer, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von entrafin.

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